Geschäftsstelle Alumni UniBE
Wissenschaftscafé Bern: Die Stadt als Lebensraum – zwischen Baulärm und Biodiversität
Das Wissenschaftscafé vom 8. Juni 2026 widmet sich der Stadt als Lebensraum und den Herausforderungen urbaner Entwicklung im Spannungsfeld von Klimawandel, Verdichtung und Biodiversität. Städte sind komplexe Ökosysteme, in denen Klima, Boden, Pflanzen, Tiere und menschliche Nutzung eng miteinander verknüpft sind. Doch wie können urbane Räume nachhaltig gestaltet werden, damit sie auch in Zukunft lebenswert bleiben?
Welche Rolle spielt Biodiversität für das Funktionieren einer Stadt? Wie beeinflussen Versiegelung, Bauprojekte und steigende Temperaturen das urbane Klima? Und welche Lösungen gibt es, um Städte widerstandsfähiger gegen Hitze, Trockenheit und Starkregen zu machen?
Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis diskutieren aktuelle Herausforderungen und zeigen auf, wie wissenschaftliche Erkenntnisse in Stadtplanung, Naturförderung und Klimaanpassung einfliessen können. Gemeinsam mit dem Publikum werden Fragen rund um nachhaltige Stadtentwicklung und Lebensqualität im urbanen Raum diskutiert.
Der Eintritt ist frei.
Mit dabei:
Dr. Barbara Jaun-Holderegger, Vize-Präsidentin Forum Biodiversität der SCNAT und Dozentin Natur Mensch Gesellschaft, PHBern
Sabine Tschäppeler, Leiterin Fachstelle Natur und Ökologie, Stadt Bern
Prof. Dr. Andreas Paul Zischg, Co-Leiter Mobiliar Lab für Naturrisiken am Oeschger-Zentrum für Klimaforschung, Universität Bern$
Moderation: Joël Baumann, SRF
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Wissenschaftscafé Bern: Die Stadt als Lebensraum – zwischen Baulärm und Biodiversität
Bahnhofplatz 2
Bern
Schweiz